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Gemeinde in Schweden

Am 10-12.9.2010 besuchte ich die Gemeinde in Schweden.

Simon Young holte mich am Flughafen ab und brachte mich nach Uppsala ins Haus seiner Schwiegermutter, Margit. Margit ist Krankenschwester und arbeitet 100%. Sie war nicht Zuhause, hatte mir aber eine feine Suppe zubereitet. Nachdem ich mich gestärkt hatte, holte mich Helen, die Frau von Simon ab. Helen ist die Tochter von Margit. Wir gingen im Supermarkt einkaufen und danach fuhren wir nach Stockholm zu ihrer Schwester Rebekka, wo sich die Jugend traf. Man nennt sie die Jugend, aber sie sind zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie sind halt für die Ältern auch heute noch die Jugend. Es gab ein feines Nachtessen. Danach sangen wir und lasen Johannes Kapitel 4, wo der Herr Jesus der Samariterin zu trinken gibt. Alle hatten etwas mitzuteilen. Das war schön. Wir fuhren zurück nach Uppsala und ich genoss noch einen Tee mit Margit.

Am nächsten Tag brachte mich Margit und ihr Mann Hokan zum Zug und ich fuhr allein nach Stockholm. Hokan ist übrigens der Bruder der Mutter von Simon. Er brachte Tochter Sofie mit in die Ehe mit Helen und Helen brachte ihre Töchter Helen und Rebekka mit in die Ehe mit Hokan. Leider hatte niemand wirklich Zeit und Lust, mir die Stadt zu zeigen. Und doch... In der Stadt empfing mich Marius und Kassia. Sie zeigten mir, wo die Innenstadt war und gingen zum Markt, um einzukaufen. Drei Stunden später trafen wir uns wieder und wir spazierten zusammen noch eine Runde. Wieder zurück in Uppsala empfing mich Margit und ihre Familie und drei Schwestern mit einem feinen Nachtessen. Danach sangen wir und teilten einander mit, wie wir den Herrn erfahren hatten. Um 20:45 lud mich Margit ein, mit ihr in die Stadt zu radeln und Uppsala anzuschauen. Es war sehr dunkel und doch konnte man noch einiges von der schönen Stadt sehen.

Am Sonntag holten Margit, Helen und ich zwei Schwestern ab und fuhren nach Stockholm zur Gemeinde. Die Gemeinschaft im Auto war wunderbar. Es berührte mich, als eine Schwester mitteilte, dass das Volk Israel zusammen in der Wüste umher irrte. Niemand löste sich vom Volk und nahm den direkten Weg ins gute Land. Denn obwohl das Volk in der Wüste umher irrte, wurde es vom Herrn mit Manna versorgt. Hätte man sich vom Volk gelöst und den direkten Weg genommen, dann hätte man das Manna verpasst. Nach der Versammlung brachten mich Helen und Simon zum Flughafen.

Es war sehr schön, dass die Heiligen sich so gut um mich gekümmert hatten.

Fotos der Gemeinde in Schweden

 

 

 

 

 

 

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